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Food- und Weinblog

Mein Food- und Weinblog erzählt über Weine und Speisen aus aller Welt, die mir über den Weg und meistens über meine Küche gelaufen sind. Ein weiteres Thema sind die Weinreise-Tagebücher.

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Und wieder Bulgur – diesmal als orientalischer Salat

Vor Kurzem kochte ich ein warmes Gemüse Bulgur ohne Beilagen. Diesmal wo’s wärmer ist, gibt’s einen Bulgur Salat zur gegrillten Lachsforelle.

Orient (für 4 Personen)

Zutaten:

  • 250g Bulgur (vorgekochter Hartweizen)
  • klein geschnittenes Gemüse, z.B.:
    • ½ Salatgurke
    • 8 Cherrytomaten
    • ½ Peperoni
    • 2 Frühlingszwiebeln
  • 2 übervolle Teelöffel Harissa Sauce aus dem Glas
  • 1 handvoll Rosinen
  • einige frische Pfefferminzblätter
  • ½ Zwiebel oder ein Teil des Weissen der obigen Frühlingszwiebeln
  • reichlich frische glattblättrige Petersilie
  • 2 Esslöffel Tomatenmark aus der Tube
  • 1 Teelöffel Kreuzkümmel
  • Olivenöl
  • einige Spritzer Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer

Vorbereitung:

  • Den Bulgur in der doppelten Menge Wasser mit etwas Salz und einem kleinen Schuss Olivenöl 15 Minuten leicht köcheln bzw. ziehen lassen.
  • Zwiebel sehr klein schneiden
  • Gurke vierteilen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
  • Cherrytomaten vierteilen.
  • Peperoni in kleine Würfel schneiden.
  • Das Grüne der Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden.
  • Pfefferminze und Petersilie klein schneiden

Zubereitung:

  • Wenn der Bulgur weich ist und kein Wasser mehr da ist, in eine grosse Schale geben und mit der Holzkelle sehr gut unterrühren:
    • Zwiebeln
    • Tomatenmark
    • Kreuzkümmel
    • Harissa Sauce
    • Rosinen
    • Pfefferminz
    • Petersilie
    • alles Gemüse
    • ein grosser Schuss Olivenöl
    • Salz
    • Pfeffer
    • Zitronensaft
  • Alles sehr gut mischen und etwas zerstampfen.
  • Zum Abkühlen in den Kühlschrank.

Tipp:

  • Man kann auch anderes festes Salatgemüse klein würfeln und unterrühren.
  • Option für die, die’s mögen: Fetakäse gewürfelt untermischen.

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Mein erster reiner Tannat aus Uruguay

Tannat ist eine alte französische Rebe. Aus dem Gebiet Madiran, zwischen Toulouse und Bordeaux. Heute bekannter ist aber eher der Tannat aus Uruguay. Dort ist er sozusagen die Nationalrebe. Ich war im 2018 einen Tag in Uruguay am Ende der Südamerika-Weinreise. Ein Ausflug von Buenos Aires aus. Erst jetzt fand ich einen reinen Tannat aus Uruguay in der Schweiz. Ich darf’s fast nicht sagen: aus dem Lidl 🙂

Also: er ist nicht so dunkel wie erwartet und er nennt sich zwar Reserva, ist aber ein preisgünstiges Allerweltströpfchen. Trotzdem war es cool, diese ziemlich unkonventionelle Sorte mal zu verkosten.

Juan Carrau, Tannat de Reserva, 2017, Bodegas Carrau, Uruguay

Meine Degu (2017er):

  • mittleres Rubinrot
  • mittlere Geruchsintensität nach:
    • Himbeere
    • Erdbeere
    • Rosine
    • Rauch
    • Kaffee
  • erste Reifenoten
  • trocken
  • Säure mittel
  • Tannin mittel
  • Alkohol mittel
  • mittlerer Körper
  • mittlere Geschmacksaromen nach:
    • roter Johannisbeere
    • roter Kirsche
    • Rosine
  • mittlerer Abgang
  • Qualität gut
  • kann getrunken werden, hat aber noch Reifepotential

Fazit:

Alles „mittel“. Aber für knapp CHF 10 aus Uruguay ein Erlebnis, das man als Weinfreak interessanter findet als der tausendste Valpolicella 🙂 ¡Hasta la vista en Uruguay!

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Jambalaya auf dem Holzfeuer

Lagerfeuerromantik aus den Pfadilagern oder dem Militärdienst ist immer wieder eine schöne Erinnerung. Deshalb habe ich neben meinem Weber Gasgrill noch ein richtige Feuerstelle im Garten. Am meisten benutze ich die für die Paellas. Diesmal gibt’s aber eine karibische Paella: Jambalaya, kreolisches Traditionsgericht. In New Orleans zum ersten mal kennengelernt in der 1980er Jahren.

für 4 Personen

Zutaten:

  • 250g Hühnerbrust
  • 200g Chorizo
  • 150g Crevetten
  • 1 (grüne) Peperoni (oder 2 kleine)
  • 1 Zwiebel
  • ca. 3 Stangen Staudensellerie
  • Cajun Gewürzmischung:
    • reichlich Pfeffer
    • ca. 1 Teelöffel Salz (Fleur de sel)
    • 2 gehäufte Teelöffel Pimentón de la Vera (geräuchertes Paprikapulver)
    • 1 Teelöffel getrockneter Thymian
    • 1 Teelöffel Kreuzkümmel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Dose (400g) gehackte Tomaten
  • 2 Esslöffel Tomatenmark aus der Tube
  • 2 grosse Tassen Langkornreis (450g)
  • 1 Würfel Gemüsebouillon
  • ein paar Peperoncinis oder Chilis
  • Olivenöl

Vorbereitung:

  • Die Cajun Gewürzmischung herstellen
  • Huhn in Würfel schneiden (2cm)
  • Chorizo pellen und in ca. 1cm Scheiben schneiden
  • Crevetten ggf. schälen
  • Peperonicinis, Zwiebel und Knoblauch klein schneiden
  • Peperoni und Sellerie in eher kleine Stücke schneiden

Zubereitung:

  • Huhn und Crevetten mit etwas Gewürzmischung einreiben. Dann nacheinander im Olivenöl kurz heiss anbraten. Wegstellen.
  • Zwiebel, Knoblauch und Peperoncinis mit dem Rest des Cajun Gewürzes im Öl kurz dünsten und dann die Chorizo Scheiben mitbraten. Nichts anbrennen!
  • Tomatenmark beigeben und die Peperoni und Sellerie ca. 3 Minuten andünsten.
  • Den Reis unterrühren und dann die gehackten Tomaten, Gemüsebouillonwürfel und Wasser in knapp der doppelten Menge des Reises. Köcheln mit gelegentlichem Umrühren, bis der Reis gar ist aber nicht ganz trocken (ca. 25 Minuten). Ansonsten etwas Wasser nachgeben.
  • In der Hälfte (nach ca. 10 Minuten) Huhn und Crevetten unterrühren und mit Chili und Salz abschmecken. Immer gut rühren, damit nichts anbrennt.

Tipp:

  • Jambalaya hat viel Ähnlichkeit mit der spanischen Paella.
  • Eine sehr grosse Bratpfanne nehmen, sonst hat nicht alles Platz.
  • Sehr gut geht das auch auf der Holzfeuerstelle im Garten in einer grossen Gusspfanne. Huhn und Shrimps vorgängig auf dem Herd braten.
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Linsenbällchen mit Curry

Ich mag Linsen und scharfes Vegi. Linsenbällchen sah ich schon oft in Foodblogs und Magazinen. Aber beim Recherchieren im Internet findet man tausende widersprüchliche Rezepte. Fast einen ganzen Tag brauchte ich, den Weizen vom Spreu zu trennen und ein eigenes Rezept zu kreieren, das dann auch 100% klappt.. Und das Resultat war auf Anhieb cool.

Zutaten:

  • Bällchen:
    • 250g rote Linsen
    • das Weisse von 3 Frühlingszwiebeln (das Grüne wird für’s Curry verwendet)
    • 1 Knoblauchzehe
    • 1 Esslöffel Tomatenmark aus der Tube
    • Currypulver nach Belieben
    • eine Prise Garam Masala Gewürz
    • eine kleine handvoll frischer Koriander
    • Sesamöl
    • ca. 5 Esslöffel Paniermehl
    • Pfeffer und Salz
  • Curry:
    • 3 Karotten und 1 Peperoni
    • das Grüne von 3 Frühlingszwiebeln (das Weisse wird für die Bällchen verwendet)
    • 2 Tomaten
    • 1 Knoblauchzehe
    • 1 Daumenspitze grosses Stück frischer Ingwer
    • Sesamöl
    • 3 übervolle Teelöffel Currypaste
    • 2…3dl Kokosmilch
    • etwas Zimt-Pulver
    • wenige Gewürznelken
    • etwas Kreuzkümmel
    • Paprika-Pulver
    • 3 übervolle Teelöffel Mango-Chutney
    • frischer Koriander
    • 1 Teelöffel Garam Masala (indische Würzmischung)

Vorbereitung:

  • Bällchen:
    • Die Linsen kochen. Es braucht gut 2dl Wasser pro 100g Linsen. Hier also 5…6dl. 20…30 Minuten kochen und immer wieder rühren, bis sie ganz weich und trocken (!) sind. Etwas abkühlen lassen.
    • Weissen Teil der Frühlingszwiebeln und den Knoblauch sehr klein schneiden und in etwas Sesamöl dünsten. Beiseite stellen.
    • Den Koriander ebenfalls sehr klein schneiden.
  • Curry:
    • Den grünen Teil der Frühlingszwiebeln klein schneiden. Ebenso den Knoblauch.
    • Alles Gemüse klein schneiden. Peperoni vorher innen ausnehmen.
    • Tomaten in Stücke schneiden und in Schale geben
    • Ingwer und Koriander klein schneiden.

Zubereitung:

  • Bällchen:
    • In einer grossen Schüssel die Linsen mit der Holzkelle sehr gut mischen mit den weissen Zwiebeln, Knoblauch, Tomatenmark, Currypulver, Garam Masala, Koriander, Pfeffer und Salz. Zu einem Teig zermanschen.
    • Am Schluss das Paniermehl unterrühren. Soviel, dass der Teig wirklich trocken und fest ist. Dann am besten noch etwas in den Kühlschrank stellen.
    • Mit den Händen ca. 4 cm grosse Bällchen formen. Es gibt ca. 16 Kugeln.
    • Mit etwas Öl einreiben und auf ein mit Backfolie ausgelegtes Backblech verteilen.
    • Im Ofen ca. 25 Minuten bei 200°C mit Umluft und Oberhitze backen. Dazwischen die Bällchen mehrmals wenden. Sie sollen am Ende eine krosse, harte Oberfläche haben.
  • Curry:
    • In der Bratpfanne Sesamöl mit einer Prise Kreuzkümmel stark erhitzen und die Zwiebeln und den Knoblauch beigeben und dünsten bis sie glasig sind, mit Paprika-Pulver würzen.
    • Currypaste untermischen und kurz mitbraten
    • Tomatenstücke und Ingwer beigeben und kurz mitkochen
    • Etwas Zimtpulver und wenige Gewürznelken beigeben
    • Mit Wasser (oder wahlweise Weisswein) ablöschen und gut umrühren. Das Gemüse (Peperoni, Karotten und Grünes der Frühlingszwiebeln) sowie den Mango-Chutney beigeben und eine gute 3/4 h köcheln bis alles Gemüse weich ist. Oft rühren und ggf. Wasser beigeben.
    • Ca. 15 Minuten vor Ende Kokosmilch, Koriander und Garam Masala beigeben.

Tipp:

  • Die Linsenmasse musss trocken sein. Mit dem Paniermehl kann man das steuern.
  • Die Bällchen sind aber auch so recht zerbrechlich. Also auf keinen Fall ins Curry mischen, sondern separat servieren.
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Couscous diesmal Vegi

Mein Standard Couscous mache ich mit Poulet-Flügeln. So ist es im PDF Rezept zum anklicken auch beschrieben. Diesmal habe ich das Fleisch durch Tofuwürfel ersetzt.

Maghreb (für 4 Personen)

Zutaten:

  • 350g neutraler, ungewürzter Instant-Couscous (aus dem Supermarkt): Der Instant-Couscous ist ein Hartweizenmehl, das zu winzigen Klümpchen geformt ist und bereits einen Garprozess hinter sich hat. Ansonsten müßte man ihn stundenlang kochen.
  • Gleiches Volumen Wasser (450ml)
  • Olivenöl
  • ca. 500g Tofu am Stück
  • 2 Karotten
  • 1 Peperoni
  • 1 Peperonicini
  • ca. 3 Lauchzwiebeln (Frühlingszwiebeln)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Tomate
  • 1 Zucchetti
  • 1 handvoll Rosinen
  • Pfeffer + Salz
  • Paprikapulver
  • 1 Esslöffel Currypulver
  • 1 Teelöffel Kreuzkümmel
  • 1 Teelöffel Koriander gemahlen (oder einige Zweige frischen Koriander)
  • 1 Teelöffel Zimt
  • Zitronensaft
  • 1 Esslöffel Butter
  • etwas Weisswein

Vorbereitung:

  • Lauchzwiebeln waschen und rüsten (Enden und schlechte Teile abschneiden) und in Streifen schneiden (weisses und grünes)
  • Knoblauchzehe fein hacken
  • Tomate in Stücke schneiden
  • Zucchetti, Karotten, Peperoni in Würfel schneiden. Peperonicini kleinhacken. Je nachdem wie scharf man es mag, die scharfen Chilli-Kerne in der Peperoncini belassen oder teilweise entfernen.
  • Den Tofublock in ca. 2cm grosse Würfel schneiden.

Zubereitung:

  • Wasser mit Salz und einem Schuss Olivenöl zum kochen bringen und dann vom Feuer nehmen.
  • Das Couscous-Pulver einrühren.
  • 5 Minuten quellen lassen, etwas Butter beigeben und kräftig durchrühren damit es keine Klumpen mehr hat. Couscous auf einer Anrichteplatte (z.B. Gratinform) in der Mitte zu einem Berg aufbauen, von Hand leicht andrücken und in den 80°C Ofen zum warm halten stellen.
  • Die Tofuwürfel in der Bratpfanne im Olivenöl rundum anbraten, bis sie goldbraun sind. Beiseite stellen.
  • Karotten, Peperoni, Peperoncini, Zucchetti, Lauchzwiebeln und Knoblauch in der Bratpfanne mit Olivenöl so dünsten, dass das Gemüse noch knackig bleibt (ca. 5 Min.).
  • Tomate zugeben und die Gewürze Curry, Koriander, Kreuzkümmel und Zimt. Ebenso die Rosinen. Gut rühren und mit etwas Wasser oder Weisswein ablöschen, so dass genügend Flüssigkeit da ist. Weiter leicht köcheln, bis die Tomaten zerfallen sind (ca. 10…15 Min.).
  • Die Tofuwürfel untermischen.
  • Vor dem Anrichten etwas Zitronensaft zugeben und unterrühren.

Tipp:

  • Der Couscous wird pyramidenförmig in der Mitte einer Platte angerichtet. Gemüse und Tofu werden rundherum verteilt. Am besten vor dem Servieren noch 5 Minuten in den 80°C Ofen, damit alles heiss serviert werden kann.

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Beef Rendang – Malaysia

Dies ist eines meiner Lieblings-Currygerichte. Anders als indisch oder thailändisch. Relativ trocken und stark kokoslastig.

Malaysia und Indonesien (für 4 Personen)

Zutaten:

  • 700-800g mageres Rindsgulasch (Würfel)
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • min. 250ml Kokosnussmilch
  • 50g geraspelte Kokosnuss (zu finden bei Backzutaten)
  • 3…4 Zitronengrasstangen
  • 1 gehäufter Teelöffel Chilipaste (z.B. Sambal Oelek)
  • 1 daumengrosses Stück frischer Ingwer
  • 1 Teelöffel Kreuzkümmel
  • 1 Teelöffel Korianderpulver
  • 1 Teelöffel Zimtpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Zucker
  • Sesamöl
  • 500g Basmati Reis (2…2½ grosse Tassen)

Vorbereitung:

  • Paste zubereiten aus:
    • 1 Esslöffel Sesamöl
    • kleingehackter Ingwer
    • Chilipaste
    • kleingehackte Zwiebel
    • kleingehackter Knoblauch
    • Kreuzkümmel, Koriander und Zimt
    • Salz

Alles in einer kleinen Schale mit einem Löffel gut vermischen und zu einer Paste zerstampfen – noch besser im Mörser.

  • Die geraspelte Kokosnuss in der Bratpfanne leicht goldbraun rösten (ohne Öl). Achtung: das geht sehr schnell – nicht verbrennen!
  • Bei den Zitronengrasstangen die äusserste Schicht entfernen und die Enden wegschneiden. Längs halbieren und mit einem Löffel flachdrücken.

Zubereitung:

  • In einer grossen Bratpfanne die Paste kurz anbraten bis es gut riecht.
  • Die Fleischwürfel zugeben und rundum knapp 10 Minuten anbraten.
  • Die Kokosmilch beigeben und 15 Minuten köcheln lassen.
  • Die Zitronengrasstangen, die geröstete Kokosnuss und etwas Zucker unterrühren.
  • Min. 1½  Stunde köcheln lassen (mit Deckel drauf) und immer wieder rühren. Dazwischen mehrmals etwas Wasser beigeben. Die Sauce soll am Ende aber komplett eingedickt sein. Deshalb gegen Schluss den Deckel öffnen, damit die Sauce eindickt.
  • Parallel dazu weissen asiatischen Klebreis kochen (z.B. Basmati)

Tipp:

  • Die Zitronengrasstangen werden nicht gegessen. Sie zerfallen und können vor dem Servieren entfernt werden.
  • Anstelle von Rind kann man auch Lamm nehmen.
  • Das spezielle am Rendang ist, dass die Sauce am Schluss wenig Flüssigkeit hat. Die dicke Sauce soll im Prinzip nur an den Fleischstücken haften.
  • Die malaysischen Rezepte sprechen von 3…4 Stunden Kochzeit. Bei gutem Rindfleisch genügen jedoch meines Erachtens 1½ Stunden Kochzeit.
  • Als Beilage kann man beliebiges Gemüse in wenig Öl dünsten. Leicht salzen und pfeffern und ggf. wenig 5-Gewürz beigeben für den asiatischen Touch.

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